Gyula Molnar (Italien)

Drei kleine Selbstmorde

Gyula Molnar

Drei kleine Selbstmorde

Vor etwa 20 Jahren als Revolution im Figurentheater mit ungläubigem Staunen bewundert – oder kopfschüttelnd abgelehnt – heute längst ein Klassiker des Objekttheaters. Gyula Molnar hat mit seinen metaphorischen Miniaturen Theatergeschichte geschrieben. Geniale Geschicht(ch)en, die einen liebvoll-schrägen Blick auf das Leben gestatten – alles auf einem alten Küchentisch. „Pita“, „Diavoletti“ und „Tempo“ – Drei Geschichten über das tragische Ende einer Alka-Seltzer-Tablette, einem in Liebe entflammten Streichholz und zuletzt über die Vergänglichkeit der Zeit.

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